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November 29 2016

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Aphrodisiac:The Sexual Secret Of Marijuana(1971)春藥!大麻的性秘密(美國紀錄片)【警語:請勿使用任何毒品!】
Tags: vintage nsfw
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November 25 2016

6449 1072
human catnip
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November 13 2016

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October 11 2016

Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) hat dem ersten Patienten eine Genehmigung zum Eigenanbau seiner Cannabis-Medizin erteilt, wie die IACM heute berichtet. Der Patient, dem das Bundesverwaltungsgericht am 6. April dieses Jahres das Recht auf Eigenanbau zugesprochen hatte, musste lange warten. Aber jetzt ist es soweit, er darf offiziell anbauen!

Erster Cannabis-Patient hat Anbaugenehmigung erhalten!

https://hanfverband.de/nachrichten/news/eilmeldung-erster-cannabis-patient-hat-anbaugenehmigung-erhalten
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October 01 2016

E-Mail-Adressen der Verantwortlichen für die Koalitionsverhandlungen:

SPD:
Michael Müller: spd@spd.berlin
Raed Saleh: raed.saleh@spd.parlament-berlin.de
Angelika Schöttler: angelika.schoettler@arcor.de
Barbara Loth: loth@spd-seenplatte.de

LINKE:
Klaus Lederer: klaus.lederer@die-linke-berlin.de
Udo Wolf: post@udo-wolf.berlin
Katina Schubert: katina.schubert@die-linke-berlin.de
Carola Bluhm: kontakt@carola-bluhm.de

Grüne:
Ramona Pop: ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de
Antje Kapek: antje.kapek@gruene-fraktion-berlin.de
Daniel Wesener: daniel.wesener@gruene-berlin.de
Bettina Jarasch: buero.jarasch@gruene.de

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July 14 2016

1149 0d85 500
why i love weed more then people
Reposted bytvaseyeslepetitprincemajaaadeparter

June 22 2016

5454 35ab 500
much better!
Reposted byStonerrwhalem

June 18 2016

June 12 2016

Forscher finden heraus warum Cannabis nicht (fatal) Überdosiert werden kann


Wissenschaftler haben ein Hormon gefunden, welches vom Gehirn gebildet wird, wenn die THC-Level im Blut „über das Limit“ gehen. In anderen Worten: Cannabisblüten bzw der Konsum wegen Cannabinoiden hat einen selbstlimitierenden Effekt, welcher durch das Gehirn ausgelöst wird, wenn zu viel ankommt.
cannaabineae-cannabis-sativa-darstellung

Egal wie man es anstellt: Geraucht oder Gegessen, die Chancen von einer Überdosis von Cannabis bzw. der Blüten und Harze ist extrem unwahrscheinlich. Das französische Forscherteam fand diesen Effekt sehr interessant und sind dem Nachgegangen. Was sie fanden ist ein natürlich vorkommendes Hormon, welches im Tierexperiment die Effekte von Cannabiskonsum deutlich senkte.

Der Autor der Studie, Dr. Pier Vincenzo Piazza, gab zu diesem Experiment weitere Details an: Wann immer die Ratten den hohen Dosen THC ausgesetzt worden sind, haben sie ein Hormon namens „Pregnenolon“ gebildet, welches vor den Effekten des Cannabiskonsums schütze.

„Wenn das Gehirn von hohen Dosen THC stimuliert wird, produziert es Pregnenolon – es passiert eine Ausschüttung die um 3000 Prozent erhöht ist und die Effekte von THC mindert.“

In anderen Worten, der Cannabiskonsum zum Zwecke der Cannabinoide hat einen eingebauten Schutzmechanismus. Wie könnte eine solche Pflanze noch immer als Risiko angesehen werden?

Die Studie über Cannabis und Pregnenolon wollte eigentlich Behandlungen für Cannabisabhängigkeiten entwickelt, aber die Ergebnisse entwickelten sich dann doch anders und besonders Überraschend. Die Autoren der Studie sehen Pregenolon als eine mögliche Behandlung bei Abhängigkeitssymptomen und ihre derzeitige Forschung hatte den Selbstschutzmechanismus, den das Gehirn nutzt, entdeckt.

THC passt auf die Cannabinoidrezeptoren, und damit wird auch Pregnenolon getriggert, welches die Aktivität von THC an den Rezeptoren mindert. Das Phänomen tritt immer auf, egal ob die Cannabiniode inhaliert oder Gegeessen werden. Somit kann die Nutzung als nicht zu stark empfunden werden.

Auch wenn es nur sehr selten ist, dass eine Abhängigkeit auftritt, gab Professor Mitch Earleywine an der Universität von Albany zu bedenken, dass „..auch wenn die Autoren ihre Studie als neuen Weg um Cannabisabhängigkeitssymptome zu behandeln, veröffentlicht haben, zeigt sie doch auf – wenn auch nur teilweise – warum es keine tödliche Überdosis bei Cannabiskonsumenten gibt und warum diese Eigenschaften dafür verantwortlich sind, eher eine Abhängigkeit entstehen zu lassen, die der von Kaffee ähnelt als der anderer illegalisierter Drogen.“

Pregnenolon wird seit den 1940er Jahren als mögliche Behandlung bei Stress und Arthritis untersucht, aber erst vor kurzem wurde ein Zusammenhang mit Cannabis bzw Cannabinoiden entdeckt. Es wird schon in Pillenform verkauft, allerdings sucht Dr. Pizza und seine Kollegen nun nach Wegen, Pregnenolon in höheren Dosen einzusetzen.






http://www.hanfplantage.de/forscher-finden-heraus-warum-cannabis-nicht-fatal-ueberdosiert-werden-kann-09-06-2016
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June 08 2016

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no reason to fear, it's just a plant (timelapse cannabis video)
Reposted bykatioszkaAbbaPater

June 07 2016

May 29 2016

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May 18 2016

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May 12 2016

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pothead's creativity going good :D #420
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April 28 2016

Cannabis can kill cancer cells and shrink one of the most serious types of brain tumours, new advice reveals. The National Institute on Drug Abuse in the US has admitted, in its revised publication on marijuana, that the drug offers benefits to some cancer patients.

The report states: 'Recent animal studies have shown that marijuana extracts may help kill certain cancer cells and reduce the size of others. 'Evidence from one animal study suggests that extracts from whole-plant marijuana can slow the growth of cancer cells from one of the most serious types of brain tumours.  'Research in mice showed that these extracts, when used with radiation, increased the cancer-killing effects of the radiation.' The term medicinal marijuana refers to using the whole unprocessed plant or its basic extracts to treat a disease or symptom. Currently the drug is not recognised by the US Food and Drug Administration (FDA) as a medicine.

However, studies of the chemicals in marijuana - cannabinoids - has led the FDA to approve two medications that contain cannabinoid chemicals.

Currently two cannabinoids, of around 100, are of medical interest - THC and CBD. THC increases appetite and reduces nausea. It may also decrease pain, inflammation and muscle control problems. CBD is a cannabinoid that does not affect the mind or behaviour. 

Cannabis kills cancer cells and shrinks brain tumours, report reveals | Daily Mail Online
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April 23 2016

6048 37cf
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April 21 2016


Konsum von Cannabis in Bremen künftig ohne Folgen

Von Laura Bohlmann Bremen will künftig von einer Strafverfolgung absehen, wenn bei einem Konsumenten nur geringe Mengen für den Eigenbedarf gefunden werden. Auch beim Führerscheinentzug soll es Lockerungen geben.
https://weserreport.de/2016/04/21/politik/konsum-von-cannabis-bremen-kuenftig-ohne-folgen/
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April 03 2016

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Zbigniew Wodecki: "Jak mnie złapią z marihuaną, to wyjadę do Czech i tam się zamelduję" [WYWIAD] :-)
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April 01 2016

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March 22 2016

Marihuana einzig wirksames Mittel, um verfehlte Drogenpolitik zu ertragen

München (Archiv) - Mancher hat es vielleicht schon vermutet: Das offenbar einzig wirksame Mittel, um die verfehlte Drogenpolitik der Bundesregierung zu ertragen, ist der starke Konsum von Marihuana. Laut führenden Sucht- und Rechtsexperten sei man nur völlig bekifft gelassen genug, um hinzunehmen, dass Cannabis und andere weiche Drogen nicht längst legalisiert sind. 
Aggression, Verzweiflung, Stress – das sind nur einige der Gefühle, die bei eingehender Betrachtung der derzeitigen Gesetzeslage in Deutschland ausgelöst werden. Wirkliche Abhilfe kann hier allein ein durch Cannabis induzierter Rausch schaffen – darüber herrscht in der Fachwelt weitgehend Einigkeit.  Einer der Experten, die sich mit der Thematik befassen, ist Thomas Gersten. Wie viele seiner Kollegen empfiehlt der Münchner Psychologe jedem, der sich mit der Drogenpolitik der Regierung beschäftigen will, mindestens einen ordentlichen Joint zum eigenen Schutz. "Um CSU-Politiker zu ertragen, die schärfere Strafen ab dem ersten Mikrogramm fordern und dabei gleichzeitig einen mit einer viel gefährlicheren Droge gefüllten Maßkrug schwenken, muss man schon ein paar mehr rauchen."  Dass die aktuelle Politik ihr Ziel, den Drogenhandel einzudämmen, nachweislich nicht erreiche, sondern mit ihrem Cannabis-Verbot stattdessen friedliche Konsumenten für ein opferloses Delikt kriminalisiere, sei zwar ärgerlich. "Doch mit einem kräftigen Zug aus der Bong sieht das alles gar nicht mehr so schlecht aus", so Gersten im Postillon-Interview. "Außerdem erinnert man sich dabei automatisch daran, dass es trotz intensiver Strafverfolgung kein bisschen schwierig ist, an das Zeug ranzukommen. Dass so auch – oh, passen Sie auf! Das hier ist meine Lieblingsstelle von dem Lied! Bwäng-bweooo-..." Weitere Details zur verfehlten Drogenpolitik waren nicht in Erfahrung zu bringen, da Thomas Gerstens Büro nur ein Gitarrensolo später von einer Hundertschaft der bayerischen Polizei gestürmt wurde.
http://www.der-postillon.com/2015/03/marihuana-einzig-wirksames-mittel-um.html
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